geborgenheit.

apfelernte (5 von 8)

Die heimatliche Wohnung ist gerade leider für uns nicht bewohnbar. Auf der Suche nach Geborgenheit ohne festen Boden unter den Füßen (der fehlt nämlich u.a.) schenken uns immer wieder Menschen den Halt der uns gerade fehlt. An Kaffeetassen festhalten, gemeinsam zu zweit im Garten Ruhe finden. Kekse backen, an lebendiger Tafel Abendessen und Rezepte ertüfteln. Kinderaugen die im Herbstlaub strahlen.

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4 Antworten auf geborgenheit.

  1. M i MA sagt:

    Oh, das sind schöne zarte Bilder, die eine sehr zerbrechliche Geborgenheit zeigen – oder ist Geborgenheit vielleicht immer zerbrechlich? Immer verletzlich? Vermutlich. Wie schön, dass ihr sie so erleben dürft, auch oder gerade weil die „feste Bleibe“ fehlt. Ich hoffe, sie ist bald wieder bewohnbar. LG I.

    • susanne sagt:

      Ja so zerbrechlich .. ohne ‚feste Bleibe‘ genießt und sucht man Geborgenheit noch viel mehr. Und wir finden sie im St. Martin Gottesdienst, beim Spaziergang und 5 Menschen haben gelächelt, das Kind für das du Geborgenheit bist, ein Danke für eine für dich Selbstverständlichkeit, Worte hier die gelesen werden und zum Denken .. Antworten .. Austausch anregen

  2. annton sagt:

    Wunderschöne Bilder und es bleibt das Gefühl, euch auf der Stelle zu Kaffee und Kuchen einlanden zu wollen.

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