cook with me.

Three years ago we met for the first time –  with other wonderful online known women who have a special relationship with food at Annas home. a kind of blind date. Immediately on a long table with food that makes us happy. just a week ago I met Anna again. We mixed stories of childhood, identity, health, creativity, cookbooks, .. , it was like a reminder of the relationships build around food, the important friendships we made over a bowl of granola with a warm cup of fresh sage thyme tea with a hint of honey or sweet potato with peanut dip and quince pumpkin dip with oven vegetables (only a few points of our menu) , … enjoy the bittersweet life!

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harvest time.

Autumn – harvested early in the morning. simply just for no reason. or perhaps because we feel well.

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the simple, the good.

Tomato – bread – pasta. Freshly harvested and prepared. Together a wonderful inspirational out time – spent with people who share not only a common passion. recipe inspiration from here.

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la cabra.

La Cabra Coffee Roasters and Soudough micro Bakery – Aarhus Denmark.

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last days of july.

Ackerpella – You provide the food we gather.

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sommer sammeln.

«Frederick, warum arbeitest du nicht?», fragten die anderen. «Ich arbeite doch», sagte Frederick, «ich sammle Sonnenstrahlen für die kalten, dunklen Wintertage.» Und als sie Frederick so dasitzen und auf die Wiese starren sahen, sagten sie: «Und nun Frederick, was machst du jetzt?» «Ich sammle Farben», sagte er nur, «denn der Winter ist grau.» Einmal sah es so aus, als sei Frederick halb eingeschlafen. «Träumst du, Frederick?», fragten sie vorwurfsvoll. «Aber nein», sagte er, «ich sammle Wörter. Es gibt viele lange Wintertage und dann wissen wir nicht mehr, worüber wir sprechen sollen.»

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tisch und beet.

tischundbeet. Ein Pop-up Dinner Konzept, um die regionalen und saisonalen Produkte der Nachbarschaft wieder zu entdecken. An verschiedenen Orten stellen wir unsere Tafel auf – wollen gemeinsam ernten, vor Ort verarbeiten und zusammen plaudernd genießen. Couscous mit Minze, Feta und Sauerkirschen – Gurken Carpaccio mit Ziegenkäse, Dill und Zitrone – dicke Bohnen mit Minze, Olivenöl, weißem Balsamessig auf Ricotta bestrichenem Sauerteigbrot.  Dukkah aus gerösteten Haselnüssen/Sesam, Koriander und Kreuzkümmel. Dazu Rosé Wein und Kirsch-Rote Johannisbeere Soda.

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rettet die kirschen.

<Man hat so sein tun.> In rosiger Rückschau, ist das ein Satz aus meiner Kindheit. Meine Omi in Kittelschürze, im Sommer zur Kirschenzeit gerne mal auch drunter ohne Rock und Bluse – war sie doch auch so schick, die Kittelschürze. Nicht diese zum Binden, sondern fein gestärkt und zum Knöpfen. Ich schweife ab, aber merke so verblasst sind meine guten alten Erinnerungen doch gar nicht. Man machte viel mehr zeiterfüllende Dinge, für die heute alle viel zu gestresst sind. Einmachen zum Beispiel oder auch „Einwecken“ – Kompott. Schattenmorelle, Mirabelle, Pflaume, Gurken, Apfel .. Vom Nachbarn oder aus dem eigenem Garten. Die letzten zwei Wochen habe ich Kirschen gepflückt, entkernt, eingekocht, zusammen – direkt unterm Baum ein Kirschen-Chutney-Baguette-Ziegenkäse Picknick. Sätze wie „das du für sowas Zeit hast“, machte mich dann sogar irgendwann stolz. Ja die nehme ich mir, am liebsten in Gesellschaft. Danke Papa und Ida – ihr wart das beste Team, Tomke und Markus, Olga und Claudia, Lina und Kerstin, Daniela, Isabelle, Jürgen und Rita für Kirschen, Zeit und das Gefühl gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun. Eine leise Idee warum sich einst und früher nicht so viele mit Achtsamkeit, Glück und Meditation beschäftigten und trotzdem ziemlich verwurzelt im hier und jetzt lebten habe ich jetzt. about a girl

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vom feinsten.

Es ist eine Zeit in der andere Brötchen verkaufen, den Schornstein fegen, bunte Kinder Spiele erfinden, durch den Wald Joggen oder für Patienten da sind. Mitten in der Woche vormittags um 10.00 Uhr nehmen wir uns Zeit. Es ist warm, eigentlich ein draußen Morgen. Die Bienen summen vor der Garten Tür – es duftet und schmeckt nach Sommer. Wir lernen, lachen und sprechen es aus „was Oma heute sagt ist Gesetz“, denn sie lehrt uns heute ihr Holunderblüten Gelee. Familienrezepte borgen und in die eigene Tradition einflechten. Tausch dich glücklich!

Holunderblütengelee
30 Holunderblütendolden
2 Liter Apfelsaft (klar)
3 Pakete Gelierzucker à 500 g (2:1)
3-4 Zitronen (Saft)

Die Holunderblüten nicht waschen sondern nur etwas abschütteln und zusammen mit dem Apfelsaft in einen Topf geben, verrühren und abgedeckt an einem kühlen Platz über Nacht ziehen lassen. Die Zitronen auspressen. Ein Sieb mit einem Mulltuch auslegen und über einen Topf stellen. Den Blütenansatz hineingießen und gut abtropfen lassen, leicht ausdrücken. Für 1400 ml/g „Holunderblütenapfelsaft“ nimmst du 2 Pakete Gelierzucker – wir hatten 1800 ml – haben also 2 Pakete Gelierzucker plus 285 g Zucker genommen.  Zitronensaft und Gelierzucker unterrühren. Den Saft rührend aufkochen und 2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das fertige Gelee heiß in die vorbereiteten Gläser füllen und verschließen.

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mallorca – part II.

a few things we loved.

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