(sauerteig)brotmenschen 2.

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Es ist erstaunlich wie mühelos man seine Zeit mit Dingen verbringen kann, die einen glücklich machen.

Auf unserer Rückreise ein geplanter Stopp, mit Empfehlung – Danke Toni! Gut vorbereitet, wurden unsere Erwartungen mehr als beglückt. René lud mich in seine Backstube ein, unseren Frühstückstisch mit köslichem Backwerk, vor offizieller Café Öffnungszeit zu bestücken. Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen, mit mehr Zeit für Teigruhe, Ernte und Genuß.

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(sauerteig)brotmenschen 1.

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desembrood – Sauerteigbrot – Texel

Auf der Suche nach gutem Brot wurden wir hier in einem sehr freundlichen (Brot) Gespräch dort hin empfohlen. Ein traumhaftes Tomatenhaus, das beste Eis der Insel (für mich, Kürbis), Milch, Joghurt, Frisches für die Camping Küche, … , Bauernhof-Kinderspaß und eine Bäckerei mit Blick in Gast und Tier Raum. Eine Verabredung mit Toni dem Bäcker war schnell im (Urlaubs)Kalender notiert. Das und mein Thema Sauerteigbrot macht mich offen für Dinge, für die ich sonst vielleicht keinen Mut aufbringen könnte. Schmunzelnd stelle ich fest, das ich mich so ständig mit wildfremden Menschen unterhalte und verabrede. Sobald man es ausprobiert, erkennt man, dass es gar nicht so seltsam ist.

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Der Advent hat sein erstes Licht gezündet, aber mein Herz hängt (dem Herbst) noch nach. Deshalb zum Abschied zwei Prosit auf die (Streuobstwiesen) Apfelernte, – glaubtmeditiert und vertraut eurer Intuition. Damit ich mich nicht zu sehr (ver) Zettel – funkeln meine Tage jetzt <Diamond Days>. Bittersüß und yea yea yea. Für den Wunschzettel  2017 – vom Baum direkt in den Topf & ins Glas.Merken

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urlaub regional.

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Wo man in Deutschland allenfalls Kartoffeln oder Eier in einem kleinen Unterstand mit Kasse angeboten bekommt, entdeckt man auf Texel paradiesische lokale Vermarktung regionaler Produkte. Einer sogar wie ein kleiner ‚Food Assembly‚ organisiert. Auf unseren Ausflugswegen mußten wir immer wieder anhalten, staunen – Köstlichkeiten für zu Hause und die Urlaubsküche kaufen. Maulbeeren Gelee, Apfelsaft und Kompott, Kürbis, gelbe Wachsbohnen, Äpfel, Birnen, gelbe Beete inkl. Rezept, Mohn, Zitronen Bohnen, Käse, bunte Karotten, .. , und super köstliche kleine Kartoffeln ‚Texeler Muizen‘. Gedanken wie ‚was Essen wir heute‘ auf der Insel purer ‚Foodie Luxus‘! Das Kind hat zwar ihr Versprechen noch nicht eingelöst – aber als kleiner fröhlich eifriger Ernte und Kochhelfer ein riesen Spaß an unserer Seite. Wir durften lernen wie man Äpfel und Birnen so richtig und schön reif vom Baum pflückt und welche Apfelsorte uns – den Großen –  im Oktober am besten schmeckt. Das Apfelkuchen Rezept für die Camping Pfanne fehlt mir noch, aber bis zum nächsten Herbst-Dünen-5 Kilo Äpfel wollen verarbeitet werden bin ich besser vorbereitet.

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bildsprache.

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Überdachte Gärten mit Tisch und (Brot) Genuß. Mein nicht nur Reise Thema 2016. Entdecken, Staunen und vor allem Pläne schmieden für 2017. Nach der Reise ist davor – kurz davor. Erste Bilder reihen sich hier untereinander, der Anfang ist gemacht. Wie im echten Leben einen ersten Schritt wagen ohne den totalen Rund und Überblick zu haben und ‚manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen.‘

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was wenn.

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Was wenn alles einfach ist? Was ißt man dann? Gartengemüse unter freiem Himmel mit freundlichen Köchen und Erntehelfern. Mein Thema unser Thema passend zum Erntedank. Ein Fest was ich gedanklich mit auf Reisen nehmen werde, denn bald geht es wieder los und weiter. Immer weiter auf meinem Weg. Schön wenn wir uns begegnen würden – vielleicht zum Picknick unterm Apfelbaum?

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feste feiern.

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Ein ländlicher Sonntagsausflug. Ein Fest mit Regenschauern, Wind und Spätsommersonne. Mit Brotbacken für große und kleine Hände. Mit unerwarteter guter live Musik, mit Freunden von Freunden und freundlichen Erinnerungen für Spazierschritte die jetzt durchs Herbstlaub rascheln mögen. Das nicht nur Kinder (Schoko) Brötchenrezept wird ganz bestimmt in unsere Familienrezept Sammlung aufgenommen und der Wunsch nach eigenem Lehmofen in eigenem Garten – er lodert auf – heiß und innig.

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das_rezeptKinderbrötchen (Inspiration von hier)
500 g Dinkelmehl 630
170-180 g Milch je nach Eigröße
25 g Wasser
(50 g Zucker) geht auch ohne ..
70 g Butter
1 Ei
1/2 Würfel Hefe
1 TL Honig
1/4 TL Salz
2 EL dunkle Schokolade, geraspelt oder/und einige Rosinen

Zutaten etwa eine Stunden vorher bei Zimmertemperatur lagern, damit diese eine gleichmäßige Temperatur haben. Hefe in Wasser mit Honig und 1 EL Mehl auflösend mischen – etwa 1/2 Stunde stehen lassen. Anschließend alle Zutaten in eine Knetschüssel geben ‚ankneten‘, auf der Arbeitsplatte zu einem glatten Teig verarbeiten und mindestens eine halbe Stunde zugedeckt ruhen lassen (oder über Nacht im Kühlschrank). In zehn Stücke teilen, zu Kugeln rollen – oder vor dem Rollen etwas platt drücken mit je einem gestrichenem Teelöffel Schokoraspel/ein paar Rosinen füllen, verknubbeln und rund formend rollen. Die Teigkugeln auf ein Backblech legen (auf genügend Abstand achten) und noch einmal 20-40 Minuten ruhen lassen. Danach werden die Brötchen bei einer Ofentemperatur von 230°C in ca. 14 Minuten goldbraun gebacken.

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das korn macht das brot.

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..oder die Gedanken. Beschäftigt man sich mit einem bestimmten Thema scheint es so zu sein, als wenn man einen Filter legt und auf einmal perfekt passend zu den eigenen Gedanken andere gleich gesinnte anzieht. Bei mir klassisch meine (Sauerteig) Brot Gedanken. Gehört doch so viel mehr dazu, als das Rezept oder der Bäcker. In letzter Zeit lese und höre ich immer mehr von ‚ancient grain‘ oder auch alte Getreidesorten: Emmer, Waldstaude, Kamut, .. , am besten bio angebaut und auf Stein ganz frisch gemahlen. Auf der Suche nach Gutem habe ich für mich diesen virtuellen Laden wiederentdeckt und das großartige Roggenmehl, für ein endlich mal wieder Rezept in der Serie Ästhetik des Backens, gekauft – Danke Indre – allerliebst!

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Roggensauerteig Brot (Inspiration von hier)
Auf 500 g Roggenmehl im Gesamtrezept:
Sauerteig
80 g ASG (aufgefrischt)
200 g Alpenroggen
200 g Wasser 40°C
5 g Salz
15 h bei etwa 28°C  bzw. bei mir Sommer Raumtemperatur
Brühstück
50g Roggenschrot, grob
156g Wasser, knapp kochend
mit einem Löffel gut verrühren, auskühlen lassen
restl. Zutaten
250 g Alpenroggen
8 g Salz
30 g Schüttwasser (zurückhaltend, nach eigener Einschätzung dazugeben)

Körnermix – bei mir Sesam, Sonne, Pinie

Sauerteig, Brühstück und restliche Zutaten, bis auf die Körner – erst mit dem Löffel anschließend mit den feuchten Händen – in einer Schüssel homogen vermengen. Etwa 60 bis 90 Minuten mit Tuch bedeckt, je nach Teig Temperatur und Triebkraft des Sauers, ruhen lassen. Sehr vorsichtig aus der Schüssel auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche mit einem Teigschaber bringen, 2 -teilen zu länglichen Laiben formen, mit Wasser befeuchten und in Körnermix rollen. 2 Gärkörbe mit Tüchern auskleiden und Reismehl bestäuben, Laibe vorsichtig einbetten, zudecken. Gußeisernen Topf geschlossen in den Ofen stellen, wenn 260 Grad erreicht sind noch 30 Minuten warten. Topf heraus nehmen (vorsichtig heiß) und die beiden Laibe aneinender gekuschelt (leicht aneinander drücken) hinein legen, Deckel drauf in den Ofen. Ich habe diesen Topf, hier paßt es wunderbar. Nach 10 Minuten Temperatur auf 230 Grad  reduzieren. Nach 30 Minuten Deckel ab, Vorsicht heißer Dampf. Weitere 10-15 Minuten backen. Je nach dem wie dunkel du deine Kruste magst, oder Achtung die Körner verbrennen.

Hagebutten-Mus und Gelee mit Minze
Für das Mus bin ich wie hier vorgegangen. Zusätzlich beim Abfüllen in die Gläser ein paar Minzblätter gelegt. Das Gelee ist aus den Passierresten entstanden. Einfach entsorgen, viel mir schwer. In 1 Liter guten Birnensaft gerührt, mit ordentlich Zitronensaft und Scheiben, dazu noch eine Handvoll Minzblätter und 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Absieben, Reste in ein Tuch geben und ‚auswringen‘ – Saft mit 2:1 Gelierzucker (etwas schummeln und weniger Zucker als 2:1 nehmen – frei nach hier) mischen. 4 Minuten sprudelnd aufkochen, abschäumen und in vorbereitete Gläser füllen.das_rezept_unten

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familien (brot)zeit.

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Familienurlaub in den Bergen – im naturbelassensten Tal Europas. Sauerteig (Waldstaude) Roggenbrot backen mit kleinen und großen Menschen. Gemeinsam ein Rezept entwickeln – für 10 kg frisch gemahlen – eine herrlich spontane Herausforderung.  Käsen und Buttern – dabei andere Familienalltage kennen lernen dürfen. Waldläufe am Morgen und Spazieren am Abend – dazwischen. Die wohl beste Eierspeise mit Schwammerln-Speck-Käse und Kaiserschmarrn der seinen Namen verdient – erwandert und unter freiem Himmel schmeckt es am besten (kommt auf die  ‚really happy‘ Liste). Es war und ist so viel mehr. Es wirkt – nach. Und deine Sommerfrische – hast du dir etwas einpacken können für gute und bessere Zeiten im letzten Viertel?

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ernte gut.

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Do more frequently of what makes you really happy. Weißt du was ‚really happy‘ für dich ist? Ich entdecke gerade. Versuche in meinem – ich bin jetzt die Erwachsene Leben – kleine Auszeiten ein zu planen, um mich für verantwortungsvolle Aufgaben entspannt zu Stärken. Raus aus der (Innen) Stadt für ein Stündchen. Ganz andere spannende Gespräche, mal nicht im Schaukel oder Sandsauerteigbrot matschen Rhythmus. Unsere Hände duften herrlich erdig, tomatig und die Luft nach Frühherbst an diesem Morgen. Sich auf wundersame Weise wohl fühlen in der eigenen Gedankenwelt wenn das Außen beruhigt. Ästhetik der Gewächshäuser, das Licht, natürliche Gemüse Schönheit, meine Kamera dabei für die Nachfreuden. Unstrukturiert will sie am Liebsten das bezaubernde Trio – Lina, Licht, Tomaten – festhalten. Sich gestatten mal halbe Sachen zu machen und hier zu verweilen, weil es sich so ‚really happy‘ anfühlt. Wieder gestadtet schnell eine Dose gefüllt mit Brot, Kräuterstreich, Tomaten, Gurken, Mirabellen – das Kind abgeholt und zusammen ein kleines Waldbank Picknick genossen. Das Kindergartenkind Lachen am Abend zeigt mir das alles gut war, ich mir diese kleinen Fluchten gestatten darf. Ernte gut. Manchmal darf alles ganz einfach gut sein. Nachspüren, begreifen und festhalten was so wohl tat. Gemeinsamkeit, Zuhören, 18 Grad  – luftig blauer Himmel, offene Schuhe im Morgentau Gras, Ernten und Rezepte gedanklich zusammen würfeln, das Licht, ein Morgen anders als sonst und raus aus der Routine, Telefon im Auto vergessen und nicht erreichbar sein. Und als Zugabe bitte dieses Garten Kochfest, diese Party, diese oder die gedeckte Tafel, vielleicht mit anderen Liebhabern? Dazu passendes Blätterwerk und das ein, zwei oder andere Rezepte. Auf jeden Fall noch Tomaten in der Flasche von Barbara.

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Versteckt zwischen all den kullernden Tomaten Schönheiten für dich ein kleiner ‚Gewinn‘ – hilf mir bei der Entscheidungsfindung welches Bild der Serie ein des Guten zu viel ist und welches dir als Post und Karte gefallen würde. Gerne als Kommentar oder auch per Mail geteilt.

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Und für den Jahresendspurt? Hier zusammen backen oder doch fotografieren? Mitfrühstücken dürfen an diesem Tisch – als Gast mit Brot und Kompott im Gepäck. Alles nur geträumt?

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pauline und franz.

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Wenn Wünsche Träumen dann sind sie in den Bergen, mit Garten zum Naschen und Ernten. Dann ist es früh morgens bevor die Geräusche wach werden, die Sonne wärmt so gerade über die Wipfel und Kuppen, ich schlender und die Katzen stromern über den Hof und Lemmi das Lämmchen wartet auf Opa Franz. Um halb sieben auf ihre Morgen Milch. Die der Mama reicht nicht mehr ganz. Oma Pauline wartet mit mir auf das Bäcker Auto aus dem Dorf – ich mit Kaffee und sie mit frischen Beeren und so Herz wärmender Lebensweisheit, die man in keinem ’slow living workshop‘ besser vorgelebt bekommen könnte. Slow ist am Peinterhof im Lesachtal so vieles, obwohl das Tagewerk gefüllter ist als in so manch stadtlichem Leben. Unsere Urlaubs Aufgaben Wandern – gemeinsam. Pilze und Beeren finden. Auf Almen schmausen und wieder Heim kommen. Urlaubs – Heimat. Opa Franz und Oma Pauline – Ida und ich hätten sie am Liebsten mitgenommen in unsere Alltags – Heimat. Wir haben sie dann doch lieber in ihren Bergen gelassen, auf ihrem Hof, in ihrem Leben. Und wenn es uns mal wieder zu laut, zu schnell und zu grau ist in unserem Leben, setzen wir uns auf eine Waldbank und erzählen uns Geschichten von ‚Oma und Opa‘ – lächelnd beantworte ich ihre kindlich weisen Fragen ‚Man kann sich doch auch mal Opa Franz und Oma Pauline Wunschträumen – oder Mama‘? Lassen wir den Tag beginnen würde Opa Franz jetzt sagen. Habt es recht heimelig heute Morgen und versucht mal wieder zu schlendern.

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Das Stroh für die Hasen – die Kühe im Nachbarstall – Franz mußte seine schweren Herzens abgeben.

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