slow breakfast in lisbon.

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{sugar in the morning} – At the moment it’s ‚trendy‘ to make friends at first virtually and only then personally as well. Please don’t get me wrong, I love to have coffee all over the world with my dear ‚insta friends‘. But with Sanda things were different. First we have got to know each other by photographing together and enjoying the Italian way of life. And then now I admire her experiences in recent years with every new photo, recipe, event or workshop. Have a seat, enjoy our little breakfast talk with – goat cheese, black sea salt and quail eggs, iced coffee and fruit – I hope to see you again ever so inspiring dear Sanda – maybe for coffee in your beautiful ‚summer town‘ Lisbon!

Your perfect breakfast? Slow breakfast with my family around the table, where we can enjoy the food, speak and laugh. It’s not that much about food, more about ritual. It’s how every day should start, with no rush enjoying every moment and get energy for the rest of the day.

Where do you enjoy the best coffee in town and buy the most delicious loaf of bread? I usually bake myself, but when I don’t have time for it I get bread from organic supermarket or bakery by Miolo or Quinoa. My favorite coffee is from Copenhagen Coffee lab.

Do  you have a special morning ritual? First thing in the morning is coffee making. Even it’s scent lift my spirit. While coffee is on I drink my glass of water with lemon and then I start preparing breakfast.

Breakfast with coffee or tea? Definitely coffee.

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das_rezept

Simple Spelt Bread
250ml water
7g dried yeast
2ts sea salt
400g spelt flour (and some extra for sprinkling)
1tbs sugar

Put water in a large mixing bowl with the yeast and whisk until it has dissolved. Add salt, flour and sugar and mix into a soft dough. Knead well on a floured surface for a couple of minutes. You should have a firm dough. Sprinkle with flour, covert with a clean tea towel and leave to prove in a warm place for 1 hour, or until the dough has doubled in size.

Punch down the dough, sprinkle with flour and place on the prepared baking tray.Cower with the tea towel again and leave to prove in a warm place for 1 hour, or until the bread has doubled in size.

Preheat the oven to 240C. Dip a sharp knife in a cold water and make 1 diagonal cut on top of bread. Bake in the preheated oven for 20-25 min, or until golden brown.

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Photography & Recipe : Sanda Pagaimo

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sommerstulle.

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Marmeladen Pläne müssen dieses Jahr leider leicht modifiziert werden, sodass ich wahrscheinlich nicht wieder auf diese Zahl kommen werde. Aber das Brot dazu bleibt als treuer Begleiter. Der Sauerteig wird gefüttert und Rezepte probiert – zufrieden bin ich hier wohl noch lange nicht, aber der Weg dahin ist köstlich und bereichert mein/unser Leben. Mir fehlen die Löcher im Brot, diese luftige Krume mit nicht nur feiner und regelmäßiger Porung, sondern mit großen, saftigen Ausreißern die das Brot erst – in meinen Augen – perfekt machen. Beim hellen Sauerteig. Ich bin offen für alle Erfahrungen, Tipps, Brotback Bücher und virtuelle Klicks. Von mir drei, für köstlich und ästhetisch gefüllte Gläser. Nina -und ihrem unbedingt nachmachen ‚slow Sunday‚-, Tanya -kann man poetischer fotografieren?- und Johanna -Bilderbuch Rezepte für Große-. Last Sunday in our garden I had such an inspiring, relaxing time with my dear Pamuk. We had freshly baked sourdough bread with self picked blackberry cardamom jam and coldbrew coffee. Its really precious when friends are helping you to sort your thoughts and projects – developping together a new or re-newed ‚spirit of life‘. Good  people bring out the good in people. Surround yourself with those who light your path. Happy jam cooking!

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das_rezept

Brombeer-Kardamom-Marmelade (etwa 5 Gläser à 250-300 ml)
1 kg Brombeeren
350-400 g Gelierzucker 2:1
etwas Zitronensaft
ca. 6-8 Kardamomkapseln – je nach Geschmack

Die Kardamomkapseln öffnen und die Samen in einem Mörser fein zerstoßen. Brombeeren verlesen und mit Kardamom, ein paar Spritzern Zitronensaft und dem Zucker gut vermischen. Eventuell die Früchte mit einer Gabel etwas andrücken/matschen. Über Nacht stehen lassen, das sich Sirup bildet. Dann unter Rühren zum Kochen bringen, mindestens 3 Minuten sprudelnd aufkochen lassen, abschäumen, in vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen.

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ganz a schöna tag.

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Ein Urlaub wie ich ihn mir gewünscht habe. Österreich mit drei Tälern BrandnerKloster und Großes Walsertal. Gewohnt haben wir in eines der wunderschönen Häuser der casalpin in Brand im Brandnertal. Hochwertig ausgestattet, traditionelle Holzbauweise mit modernem Design ein zu Hause für zwei Wochen in unserer ‚Neubausiedlung‘. So fühlt man sich ein wenig mit freundlichen Nachbarn Tür an Tür, die Kinder spielen auf den Wegen und am gemeinsamen Bergwasserbrunnen. Schnell saßen Idas neuen kleinen Freunde bei uns am Abendbrottisch und die Nachbarin hat sich etwas Mehl zum Backen geborgt – dafür gab es am nächsten Tag köstliche schweizer Aprikosenwähe für die Wanderung (ja Ni auch die in deiner Dose, bergauf und bergab..) oder eine Kostprobe Heidelbeermarmelade aus selbstgepflückten von einem Balkonfrühstück ins andere gereicht. Märkte haben wir besucht, (Suppe wird das nächste mal gelöffelt- Samstags leider geschlossen), köstlichen Käse mit Alpbutter und extrem köstlichem Bergkräuterpesto gekostet, gemeinsam Brot gebacken und Rezepte mitgeschrieben, Kräuter gesammelt und Salz zubereitet, um zwei Uhr in der Nacht den Wecker ausgestellt und vier Stunden später mit einer sympatischen Wanderführerin einen atemberaubenden Sonnenaufgang mit Gipfelkreuz bestaunt, im schönsten Freibad Bahnen gezogen,  .. , und immer wieder Menschen die uns ‚ganz a schöna Tag‘ wünschten, die eine unbeschreiblich zauberhafte Zufriedenheit und innere Ruhe, gepaart mit Freundlichkeit ausstrahlten. Das eine perfekte Sauerteigbrot habe ich leider nicht gefunden – vielleicht hier?, leider Sommerurlaub – aber das soll wohl bedeuten wir müssen wiederkommen um unsere kulinarischen Wandernotizen weiter zu führen. Wer mehr konkrete Informationen und Erlebtes wünscht, gerne anfragen oder hier geklickt. Und natürlich auch von euch sehr gerne für meine ‚ich komme wieder – keine Frage – Liste‘ Tipps und Anregungen!

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alles an einem morgen.

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Vor in und nach unserem Urlaub ist mir nocheinmal sehr bewußt geworden, wie das Thema Brot und seine Bäcker in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt und auch weiterhin eine Hauptrolle bekommen darf und muß. Dazu bald mehr – dies nur ein kleiner ‚Preview‘ – ein  herrlicher Hof-Juli-Sommermorgen mit Lina, Brot und Kirschkompott. besides this, one of the most important things in my life are bread, baking and particular bakeries. stop waiting for Friday, for summer, for the dream job, for holiday, for life, happiness is achieved when you stop waiting for it and make the most of the moment you are in now‘.

das_rezept

Sauerteigstuten (Inspiration von hier und hier)
Roggensauerteig

60 g Roggenvollkornmehl
42 g Wasser (lauwarm)
6 g Roggenanstellgut

Weizenvorteig
60 g Weizenmehl 1050
42 g Wasser (lauwarm)
1 g Hefe frisch

Beide Vorteige für sich gut vermischen und abgedeckt 12-18 Stunden reifen lassen – bei mir von 19.00-13.00.

Hauptteig
Vorteig
Sauerteig
294 g Wasser
5 g Frischhefe
390 g Weizenmehl 550
90 g Vollkornweizenmehl
12 g Salz
6 g Backmalz
6 g Honig
32 g Butterschmalz

Für den Hauptteig alle Zutaten bis auf das Schmalz fünf Minuten verkneten, mit dem Mixer/Knethaken auf kleiner Stufe. Weiter kneten und dabei das Schmalz in kleinen Stücken zugeben. Der Teig ist fertig, wenn keine Fettstückchen mehr zu sehen oder fühlen sind, der Teig seidig-glatt glänzt und sich vom Schüsselrand löst – etwa weitere 5-6 Minuten. Teig abgedeckt im Kühlschrank ca. 18 Stunden gehen lassen (bei mir 13.00-7.00 Uhr – einmal nach etwa 5 Stunden gefaltet, da meine Schüssel zu klein war). Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in zwei Teile teilen, jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche rundwirken und in Pflanzenöl wenden. Dafür etwas Öl in eine Teigschüssel gegeben und die Teiglinge darin vorsichtig wenden. Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und die Laibe hintereinander in die vorbereitete Form setzen. Etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur bis zur vollständigen Gare ruhen lassen. Ofen rechtzeitig auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein zusätzliches Blech auf den Ofenboden stellen. Form in den Ofen stellen – bei mir Rost auf unterer Schiene – und etwas kochendes Wasser auf das zusätzliche Backblech gießen (Schwaden), Ofen schnell verschließen. Temperatur nach 10 Minuten auf 200°C reduzieren und für weitere 30-40 Minuten backen (Klopftest).

Kirschkompott mit Amaretto
300 g Kirschen, sauer und süß gemischt
30 ml Amaretto
100 g Gelierzucker 2:1

Kirschen waschen und entkernen. Dafür eine Haarnadel wie im Bild in einen Weinkorken biegend steckend, so bleiben die Kirschen beim Entkernen schön und ganz. Zusammen mit Zucker und Amaretto nach Packung sprudelnd aufkochen und in ein vorbereitetes Glas füllen.

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sommersaft.

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In meinem Garten würden sie wachsen – weiße und rote. Johannisbeeren für Saft, Konfitüre, Gebäck und natürlich zum ‚take-away‘ gleich auf die Hand in den Mund. Bis dahin kaufe ich sie beim Obstbauern des Vertrauens und trage sie nach Hause mit Vorfreude auf Küchentüftelei und Gaumenfreude. Ganz à la mode kurz vor dem Sommerurlaub ein ‚Cold brew Beerensaft‘ für laue Hofgarten-Abende oder Wanderpausen. Habt es hübsch und genießt den Sommer! Saturday farmers market find white currants :: cold press white tea white currant syrup. hello summer!

das_rezept

Johannisbeersaft mit ‚cold brew‘ weißem Tee
500 g weiße Johannisbeeren
200 ml Wasser
100 g Zucker
1,2 l Wasser
4-5 großzügige Löffel (14-18g) weißen Tee

Den Tee abmessen und in einer Glaskaraffe mit 1,2 Liter kaltem, eventuell gefiltertem Wasser aufgießen. In den Kühlschrank stellen und 4-6 Stunden ziehen lassen. Sobald der Cold Brew die gewünschte Intensität erreicht hat, durch ein Sieb in eine zweite Karaffe füllen. Die Johannisbeeren mit 200 ml Wasser leise unter Rühren köcheln. Danach durch ein Sieb passieren. Den Zucker mit dem Saft/Püree in einen Topf geben und auf etwa 1,2 Liter mit dem vorbereiteten Tee auffüllen. Aufkochen und etwa 5 Minuten leise köcheln lassen – dabei stetig rühren – anschließend in sterile Flaschen füllen, verschließen und auskühlen lassen.

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fileja.

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Im Urlaub darf man sich erholen. Fern von Alltäglichem bin ich entspannt neues zu entdecken, mich ein zu lassen, hören, schauen und begreifen. So suche ich Menschen die vielleicht traditionell backen, kochen oder handwerken – auf Reisen aber auch im hier und jetzt. Aus Italien habe ich mir von Nonna Carluccia ein traditionelles Pasta Rezept (im Film ab etwa Minute 11) mitgebracht – 3 Zutaten und mit den Händen geformt. Mit dieser mediterranen Zubereitung – die sich auf einfache Zutaten und Techniken konzentriert – fühle ich mich wohl. Beim Formen und Rollen mit vier Händen konnten wir uns gut vorstellen wie im Süden, in einer einfachen Feldküche viele Hände südländisch lebendig den neuesten Dorf Plausch austauschend eine gute Zeit miteinander verbringen. Und was ist dein schönstes kulinarisches Urlaubsandenken?

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das_rezept

Pasta fileja
280 g Mehl ‚semola di grano duro‘
120 g Mehl ‚farina di grano tenero “00“ ‚
200 ml Wasser
½ TL Salz

Mehl auf Arbeitsfläche geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Wasser und Salz hinein geben und langsam von außen nach innen die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen. Den Teig in ein feuchtes Tuch einwickeln und ca. eine halbe Stunde ruhen lassen. Erneut kurz kneten, kleine Teigmengen – ca. 3 cm lang und 0,5 cm breit – abtrennen und mit den Handflächen zu etwa 7 cm langen Röllchen formen. Mit Hilfe einer Holz-Stricknadel (Nadelspiel Sockenstricken ..) werden die einzelnen Stückchen zu ‚Federn‘ aufgezogen. Dafür um die Stricknadel wickeln, leicht andrückend auf der Arbeitsfläche rollen, die entstandenen dünnen Röllchen vorsichtig abziehen und auf die mit ‚semola‘ bemehlte Arbeitsfläche legen, damit sie trocknen können. Sofort in gesalzenem Wasser etwa 10 Minuten bißfest kochen, getrocknet verlängert sich die Kochzeit auf etwa 16-20 Minuten.

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fuchssuppe.

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„FUCHSSUPPE“ eine Kooperation von Mit Essen spielt man – ‚Spielerische Food-Konzepte, ungewöhnliche Catering, essbare Installationen, Themenbuffets, Snacks an besonderen Orten mit besonderen Menschen‘ – und Food Forward – ‚Entwicklung innovative Konzepte von Produkt bis hin zur Dienstleistung im Bereich der nachhaltigen Lebensmittelproduktion, -verarbeitung und -konsum‘.
Seit einigen Wochen feilen diese drei Kreativen Köpfe Lina, Asja und Olga gemeinsam an neuen Food-Ideen für Hannover, Co-Cooking-Konzepten und originellen Food-Kreationen. Das erste Baby ihrer Arbeit durfte ich gestern an ihrem Stand auf einem Vintage Flohmarkt in der alten Schilderfabrik in Hannover kosten. Es war heiß – sehr heiß und passend zu diesem sommerlichen Wetter gab es eisgekühltes in Glas, Schale und auf die Hand. Honigbusch-Rosmarin-Pfirsich und Mate-Thymian-Zitrone Eistee – Holunder-Minze, Apfel-Petersilie Schorle – geeiste Fuchs-Tomatensuppe mit Chili, Majoran und Sellerie – Fuchs-Stullen mit Süßkartoffel, rotem Johannisbeer-Zwiebelchutney, grünem Pfeffer und Rauke – sehr entspannte Menschen und inspirierende Gespräche. So darf er sein, so ein sommerlich heißer Sommer Samstag ohne Meeresrauschen.

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bananenbrot nicht kuchen.

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Das erste Bananenbrot was wirklich ein Brot ist und nicht ein Kuchen der sich nur Brot nennt. Das Rezept von Nina – Nourish Atelier – schenkte mir Inspiration meine neue Küchenschürze umzulegen und es werden ganz bestimmt weitere folgen. Schürzen und Rezepte .. slow Monday :: last Monday morning I had a few quite hours just for me. after a rainy forest run – the air was full of the pleasant smell of wet leaves and elder flowers – I had time to feed my three sourdough starters, making 15 classes of elderflower strawberry jam and testing a new banana bread recipe. I got some weekend reading inspirations from Nina – really love her words and thoughts about food swapping and ‚slow Sundays‘ with focus on making healthy foods that uses special techniques. Sundays for us are usually family days .. but Mondays are sometimes just for me ..

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Karamellisiertes Bananenbrot mit Nüssen (Idee von hier)
2 reife Bananen
80-90g Haferflocken (mit der Küchenmaschine zu Mehl vermahlen)
200-240g Dinkelmehl
65g Walnüsse oder eine Nuss deiner Wahl, gerne geröstet, grob gehackt
2 TL Backpulver
250 ml Mandelmilch oder Milch
1 Eßl. Zitronensaft
1 TL Salz
50 ml Ahornsirup
etwas Kokosöl
Kürbiskerne oder Sesam zum Berieseln für die Kruste

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Bananen schälen, halbieren und in Kokosöl karamellisieren. In einer Schale mit einer Gabel zu Püree rühren und erkalten lassen. Mandelmilch, Ahornsirup, Zitronensaft zugeben und gut verrühren. In einer zweiten größeren Schale die trockenen Zutaten vermengen, die Bananenmischung zugeben und mit einem Löffel zu einem homogenen Teig rühren. Eine Kastenform fetten und den Teig gleichmäßig einfüllen. Mit Kernen oder Samen berieseln und etwa eine Stunde backen. Eventuell vorher mit Alufolie abdecken wenn die Kruste zu schnell bräunt. Abkühlen lassen – bei mir mit Körnigem Frischkäse und frischer Erdbeermarmelade genossen.

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urlaub.

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Bevor es in die nächste kleine Auszeit geht hier ein paar Urlaubsbilder und Erinnerungen. Italien unser Herzensziel, vor allen waren wir dort und deshalb vielleicht auch etwas sehr ruhig. Jetzt mit Kind auf Reisen ändern sich – wie auch im täglichen Leben – Vorlieben und Gewohnheiten, aber die Italiener mit ihrer aufmerksam freundlichen Art haben uns eine ganz besondere Zeit bereitet. Wir durften das Erdbeerfeld ernten (täglich), Brot und Pizza zusammen backen, bekamen Eier und Geschichten geschenkt, Feste wurden gefeiert, das (Küchen)Mädchen verbrachte ihre Abende bei den gut gelaunten Köchinnen, das Meer war mild und aufbrausend, wir wanderten, tranken Vino und wachten mit zauberhaftem Meer und Weitblick auf.

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Nonna Carluccias Hände erzählen dir ein erfülltes Leben – wer das Buch ‚Cooking with italian Grandmothers‘ von Jessica Theroux kennt der sollte sich das Kapitel Kalabrien hervorblättern und mit mir von handgerollter Pasta (im Film ab etwa Minute 11) und frischen Eiern am Morgen träumen. happy holiday!

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sommermorgen.

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Bevor wir uns in den Süden absetzen noch ein perfektes Rezept für dein erstes Sommer Wald und Wiesen Frühstück. Danke für den zauberhaften Morgen liebe Lina – in drei knappen Stunden haben wir Knäckebrot gebacken, unseren ersten eigenen Mozzarella gekäst, alles wieder aufgeräumt und super viel Spaß gehabt. Zwei Produkte die mit wenigen Zutaten ein großartiges Ergebnis schenken. Aber diese wenigen müssen hervorragende Qualität aufweisen – frisch gemahlenes Biomehl, Körner oder Nüsse und am besten eine Bio Rohmilch aus kälbchenfreundlicher Haltung. Das Familienbrotrezept teile ich gleich heute und für den Käse eine kleine bebilderte Vorschau. Laßt es euch schmecken und genießt die hellen Sommermorgen. Crisp bread and mozzarella. Enjoying the bright and warm summer mornings stay patient and trust your journey.

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Knäckebrot (2 Bleche)
270 g Roggen
180 g Weizen
1 TL Salz
1 TL Zucker
330-350 g lauwarme Milch
75 g weiche Butter
Körner/Nüsse wie Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, gehackte Haselnüsse, Pistazien ..

Roggen und Weizen fein mahlen, Salz und Zucker hinzufügen und mit der warmen Milch verrühren, Butter zugeben und 12 Minuten mit dem Handmixer oder einer Küchenmaschine kneten. Teig (sehr) dünn auf Backpapier ausrollen mit Wasser bepinseln, Körnern und Nüssen berieseln und mit dem Nudelholz einrollen. In beliebig große Stücke schneiden und mit einer Gabel kleine Löcher in die Teigstücke stechen – mindert das Verwölben beim Backen. Bei 200 Grad Umluft etwa 20 Minuten knusprig backen.
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