junges gemüse.

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Grüne Gedanken. Erdig duftendes Erntewetter, der windigen Sonne zulächeln, Regenschutz basteln und suchen in wärmendem Gewächshaus. Zuhörend den eigenen Gedankensprüngen Punkte setzen – zumindest das ein oder andere Komma zum Luft holen für die Mitdenker. Ackerpella ein freundlicher Ort für eine erdende Rauszeit. Gehet hin und erntet euch glücklich und zufrieden. Nah und Fern, Milch und Moos, Gartenpaten, Zwergenfeuer365 Tage, dirt, kulinarisches Projektbüro, women cook for me mit Musik.

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Hierhier und hier ein Glashaus Rück oder Ausblick – wie du es nimmst.

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das_rezept

Kompott aus Rhabarber, Honig und Earl Grey
500 g Rhabarber, in 0,5 cm breite Stücke geschnitten
2 TL Honig
125 ml starker Earl-Grey-Tee
50 g heller Muscavado Zucker
6 EL Himbeersirup
etwas Zitronensaft

Honig und Zucker in Tee lösend einrühren. Alle Zutaten vermischen und in einem Gefäß über Nacht gut durch ziehen lassen. Auf mittlerer Flamme rührend erhitzen und 10 bis 15 Minuten einkochen. Wer es länger haltbar und ‚Marmeladiger‘ mag – plus 150 Gramm Gelierzucker 2:1 – und in saubere Marmeladengläser abfüllen.

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momente aufnehmen.

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Lebenskünstler. Von und mit Yasemin darf man lernen. Sich in Gedanken Bildern und Worten verirren – einfangen (lassen) zum Punkt und i-Tüpfelchen bringen. Es sich schön machen – einfach und so. Lachen und Freude teilen. Sorgsam und sicherlich – vertrauen auf – grundlos. Das Schwere wird federleicht für Momente vergessen dürfen und können, weil Lachen und Grübeln gleichzeitig zu anstrengend ist. Wir hatten köstlichen Spaß, ein verspieltes Frühstück im Atelier – ja mit Essen spielt man – im Leben auch.

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das_rezept

Blutorangen Gelee / Marmelade
450 ml Blutorangen Saft (etwa 6 Blutorangen je nach Größe)
300 ml Apfel oder Birnen Saft
2 TL Earl Grey Tee
300 g 3:1 Gelierzucker

Blutorangen auspressen -für Gelee durch ein feines Sieb streichen- 450 ml abmessen und mit dem Apfel/Birnen Saft in ein verschließbares Gefäß füllen. Tee in ein kleines Papier-Beutelchen füllen und zum Saft geben. Mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Mit Gelierzucker 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Teebeutel entfernen, abschäumen, Gelierprobe. In vorbereitete Gläser abfüllen.

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das_rezept

Finnisches Kartoffel-Fladenbrot
300g gekochte, zerdrückte Kartoffeln – ausgekühlt
100g Dinkel oder Gerstenmehl, Vollkorn
1 Ei, L
1 gestr. TL Salz

Ofen vorheizen 220°C. Alle Zutaten in einer Schüssel mit leicht bemehlten Händen vermischen. In 4 Portionen à etwa 120 Gramm teilen, zu Kugeln formen, auf ein Backblech legen. Mit bemehlten Händen jede Kugel flach drücken, mit einer Gabel einstechen und etwa 15 Minuten goldig backen. Schmecken warm ‚direkt‘ aus dem Ofen am Besten! Klassisch mit Butter, Lachs und Dill. Wir mit Butter und Zitrus Aromen.

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schmücken.


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Die Natur putzt sich heraus. Ostern schlendern wir gemeinsam durch den heimischen Garten und ernten Kräuter Blüten. Schmücken Haus und Eier. Zu dritt. Auswählen, leicht ankleben, mit Feinstrumpf vorsichtig fixierend einpacken. In Naturfarben Bad köcheln und stolz freuen. Zusammen am Schönsten. Wer hat Tipps und Erfahrungen mit ‚echten‘ Naturbädern. Rote Zwiebel, Kurkuma? ..

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frühlings all und sonntag.

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Balancieren. Familie und Leben – lebhaft. In freundlicher Nachbarschaft, Geborgenheit im (Kinder)Garten. Feste feiern und dabei sein. Kleine Schätze des lebendig seins. Kostbarkeiten, kulinarische Köstlichkeiten die Erinnerungen schreiben. Das Perfekte? Lieblingstische.

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heute ist heute.

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Das Kind beim Einschlafen „heute ist heute und morgen ist morgen Mama“. Tag nach Tag – Stunde um Stunde – Minuten Kostbarkeiten. Momentaufnahmen – Frühling und Kardamom Keks. Kardamom das neue Zimt? Ganz skandinavisch, mit der Mode sind wir aus dem Süden ja auch etwas gemächlicher. Aber Nachmachen gefällt mir. Orientieren an dem was wohl fühlt. Der runde, weiße Tisch ist gefunden und platziert!

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das_rezept

Kardamom Kekse
100 g weiche Butter
125 g Zucker
1 Ei
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
2 TL gem. Kardamom
Hagelzucker

Butter mit Zucker schaumig rühren. Das Ei hinzufügen. Mehl, Backpulver und Kardamom mischen und unter die Butter-Ei-Mischung rühren. Den Teig luftdicht verpackt im Kühlschrank mindestens eine Stunde kühlen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dünn ausrollen, Formen ausstechen – oder – und auf ein Backblech legen. Mit Hagelzucker leicht andrückend, bestreuen. In ca. 8 Minuten hellgelb backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Das Gebäck – ein Klassiker. Ausstercherle. Mit oder ohne Kind, gezuckert oder in Schokolade gebadet, zu Ostern oder oh du Fröhliche. Ni ich muß lächelnd bei Keks immer daran denken „Krümeln statt Grübeln“. Habt es gut!

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(blüten)weiß.

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Mama was ist deine Lieblingsfarbe? Bei Kleidung grau, blau-weiße Streifen – Marmelade Quittengelb und Erdbeerrot. Blumen am liebsten Ton in Ton. Wohnung weiß weiß weiß sind alle meine Farben. Ich brauche gerade helles, strahlendes Frühlingsweiß. Und du? Gibt es dich noch lieber Blog Leser und Schauer, mach mal Piep.

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taktvoll.

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Die Zeit zurück gedreht, Geschichten (die dahinter sind immer die wichtigsten) vermischen. Einen Takt langsamer, für ein Wochenende. Einen Takt, sind wir doch eine ‚Wibbel-Familie‘ – in der jeder immer etwas zu schaffen haben muß – scheinbar. Wir üben uns im Takt zu bleiben – der etwas langsamere. Das Leben ist kompliziert also warte nicht darauf, dass es einfach wird. Neue Lieblingssorten Schoko 1 und Schoko 2. Das Knäcke am besten pur direkt vom Küchenhandtuch in den Mund – sehnsuchtsvoll auf das 2. Blech wartend.

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das_rezept

Knäckebrot (2 Bleche)
270 g Roggen
180 g Weizen
1 TL Salz
1 TL Zucker
330-350 g lauwarme Milch
75 g weiche Butter
Körner/Nüsse wie Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, gehackte Haselnüsse, Pistazien ..

Roggen und Weizen fein mahlen, Salz und Zucker hinzufügen und mit der warmen Milch verrühren, Butter zugeben und 12 Minuten mit dem Handmixer oder einer Küchenmaschine kneten. Teig (sehr) dünn ausrollen, eventuell mit Frischhaltefolie abgedeckt, dann klebt es nicht so sehr. Mit Wasser bepinseln, Körnern und Nüssen berieseln und mit dem Nudelholz einrollen. In beliebig große Stücke schneiden und mit einer Gabel kleine Löcher in die Teigstücke stechen – mindert das Verwölben beim Backen. Bei 200 Grad Umluft etwa 20 Minuten knusprig backen. Kein Backpapier verwenden, ich vermute so wird es knuspriger. Zwischen zwei Küchentüchern auskühlen lassen.

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frag nach sonnenschein.

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Ida würde fragend sagen: das darf man doch mal sagen, oder Mama? Wärme, Sonne, Garten. Am besten mit Familie und Freunden. Draußen sein. Hände die halten – einander wärmen, Mitbringsel und noch warme Butter Hörnchen. Das erste Mal zu Karneval gebacken – für das Kindergartenfest -. In der zweiten Runde mußte ich sehr an portugiesische Hefe Croissants denken. Nur für die ich vor 10 Jahren manchmal zum Hamburg Ausflügler würde.

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das_rezept

Portugiesische Karnevals Hörnchen (8-12 Sück) Inspiration
Teig
410-450 g Mehl
100 ml lauwarme Milch
1 TL Honig
25 g Frischhefe
170 g Naturjoghurt
1 Ei
50 g weiche Butter
1 TL Salz
1 EL lieveto madre aus dem Kühlschrank, wer mag
Drauf und Dazwischen
etwa 70 g Butter
1 Eigelb
2 EL Milch

Lauwarme Milch in eine Teigschüssel geben, Hefe und Honig darin auflösen und abgedeckt etwa 15 Minuten stehen lassen. Ei, weiche Butter, (lieveto madre), Salz, Mehl und Joghurt zugeben und mit einer Küchenmaschine oder den Händen zu einem gescheidigen, homogenen Teig kneten. Entweder 2 Stunden bei Zimmertemperatur oder etwa 8 Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Teig in 8 gleich große Teile teilen. Ein Teigteil kreisrund (etwa 23 cm) auf gut bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und mit etwa 1 TL weicher Butter bestreichen (geht sehr gut mit den Fingern). Den nächsten Teigball kreisrund ebenfalls auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, auf den gebutterten legen und wieder bestreichen. Fortfahren bis alle Teigstücke ausgerollt sind, den obersten nicht mit Butter bestreichen. Nun leicht andrücken und Teig etwa doppelt so groß „relativ rund“ ausrollen. Es muß nicht wirklich schön und perfekt aussehen. In 8-12 gleiche „Kuchenstücke“ schneiden und jeweils von der breiten Seite zu Hörnchen aufrollen, eventuell mit Teigschaber arbeiten. Es braucht ein-zwei Mal Backübung bis du deine Routine gefunden hast. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals 30 Minuten ruhen lassen. Eigelb und Milch verquirlen. Ofen auf 190 Grad vorheizen. Hörnchem mit Eimilch einpinseln, Zipfelspitzen nochmal leicht andrücken und etwa 15-20 Minuten (je nach Größe) goldbraun knusprig backen. Lassen sich prima einfrieren, dafür eventuell etwas heller ausbacken.

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in der küche is(s)t es am schönsten.

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Bis letztes Wochenende dachte ich meine Oma hat die weltbesten Buchweizen Pfannkuchen für groß, klein und mittel in ihrer Küche gebacken. Emsländische mit etwas Kaffee im Teig, was dem nussigen Geschmack des Buchweizen sehr schmeichelt. Pfannkuchen für mehr als 2 Personen zu bereiten ist natürlich schon ein echter Liebesbeweis. Mit der Enkeltochter an der Seite, ‚darüber‘ die Kamera, parallel Knäckebrot backen (Rezept folgt wer mag), alle saßen -jedenfalls zeitweise- gemeinsam an der Tafel. Was für eine Oma – und so köstlich. Danke!

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das_rezept

Rheinische Buchweizen Pfannkuchen (3-4 Personen)
100 g Weizenmehl
100 g Buchweizenmehl
3 Eier
Salz, Pfeffer
1 guter Schuss Bier
knapp 1/2 Liter Milch
150 g Speck oder Schinken
evtl. Äpfel, Käse, Möhrenraspel

Die beiden Mehlsorten mischen, die Eier unter rühren, dabei salzen und pfeffern. Langsam, unter ständigem Rühren (damit keine Klümpchen entstehen) das Bier einarbeiten, zum Schluss die Milch einrühren. Die Konsistenz sollte von flüssiger Sahne sein. Mindestens eine Stunde, besser zwei, ruhig sogar über Nacht im Kühlschrank ausquellen lassen. Den Speck/Schinken in dünne Scheiben schneiden, portionsweise in einer Pfanne auslassen. Eine Schöpfkelle Teig darüber geben und langsam auf beiden Seiten zum goldig knusprigen Pfannkuchen braten. Traditionell dazu natürlich Rübenkraut. Da ich keinen Speck mag, auf meinem Teller folgende Variationen: Butter in Pfanne schmelzen, eine Schöpfkelle Teig zugeben, leicht anstocken lassen und wahlweise mit Apfelspalten oder geriebenem Parmesan/Möhrenraspel schmücken. Von beiden Seiten goldig ausbacken. Oder pur mit Katjas Quittenmus!

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fabelhaft.

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Das Große im Kleinen. Das gedeckte Lieblingsmesser neben der richtigen Tasse. Die handgeschriebene Post, ein gesprochener Satz mit aufmerksam gemerkter Nachfrage. Das Apfelspälzchen am Abend. Der gefundene Schatz vom Töchterlein. Das frische Grün fürs Huhn. Der letzte Pfannkuchen geteilt durch drei – Groß, Klein und Dazwischen. Das eine Ei, die sorgsam aufgetragene Pflege auf erlebte Handhaut. Wärmende Momente die ihre Zeit unbemessen überdauern, noch lange im stillen weiterwirken. Die Creme von hier am Wochenende weitergereicht – sie paßt einfach zu mir und meinen „unbeobachteten Kippstellen des Lebens“(großartig Indre).

„Wir empfehlen den Gebrauch unserer Produkte als Teil eines ausgeglichenen Lebenswandels, beruhend auf gesunder Ernährung,  einem vernünftigen Mass an Körperbewegung, mäsigem Rotweinkonsum und einer regelmässigen Dosis stimulierender Literatur. „

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