verabredung zum backen.

Einer liest das Rezept vor, der Andere wiegt und rührt. Stille, Konzentration, Lachen, Leichtigkeit. Auf der Suche nach dem Leben was zu mir paßt – immer wieder mein Thema. Über den Dächern in Hannover gemeinsam Baguette geformt – in Hamburg, in einer französischen ‚Garten-Blick‘ Küche Fougasse Teig gefaltet – zum Bauernbrot verbacken, was seltsam nebensächlich – der gemeinsame Tag zum Herzstück wurde. Offen sein für den Moment und für das, was sich daraus ergeben mag. Freiräume zusammen füllen und dabei Platz für neue Ideen und Möglichkeiten schaffen. Ja das paßt zu mir. Oh oh la la.. je veux.

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vive la pâticesse.

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Seid Paris ….

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…geht mir der Geschmack von perfektem Zitronenkasten nicht aus der Geschmack-Erinnerung. Ich habe es gefunden DAS Rezept. Ohne viel Tüftelei laß ich es einfach so stehen. Punkt. Vive la pâticesse!

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das_rezept

cake au citron (2*15 cm oder 1*20 cm Kasten) Original Rezept von la pâticesse !!
Kuchenteig
200 g Vollei, ca. 4 Eier (M)
270 g Zucker
115 g Crème fraîche
215 g Mehl Type 405
5 g Backpulver
feiner Abrieb von 4 BIO-Zitronen
1 g Salz
90 g Butter

Sirup
80 g Wasser
30 g Zitronensaft, frisch gepresst
40 g Zucker

Zuckerguß
115 g Puderzucker
Zitronensaft, frisch gepresst

Backform mit Backpapier auskleiden. Die Schale von 4 Zitronen fein abreiben. Mehl mit Backpulver durchsieben. Butter erwärmen, sie sollte flüssig aber nicht heiß sein. Alles bereithalten. Für den Sirup Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen und danach abkühlen lassen. Ofen auf 180 °C vorheizen.
Eier und Zucker mit dem Mixer auf mittlerer Stufe cremig rühren, bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat und die Masse heller geworden ist. Danach Crème fraîche, Zitronenabrieb, Salz und die Mehlmischung dazugeben, kurz weiter rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Zuletzt die flüssige Butter zugeben und wieder zu einer homogenen Masse verrühren. Die Zitronenkuchen-Masse gleichmäßig in die vorbereitete Form einfüllen und auf mittlerer Schiene auf einem Rost in den vorgeheizten Ofen geben. Nach 15 Minuten die Backform aus dem Ofen nehmen und mit einem in flüssige Butter getauchten Messer, einmal der Länge nach mittig durch den Teig schneiden (etwa 0,5-1 cm tief). Die Backform zurück in den Ofen geben und für weitere ca. 35 Minuten backen. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 50 – 55 Minuten. Stäbchentest machen. Sollte der Zitronenkuchen zu schnell bräunen während des Backens, dann bitte mit etwas Alufolie locker abdecken. Zitronenkuchen aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten in der Form etwas abkühlen lassen. Mit dem Backpapier aus der Backform heben und auf einen Kuchenrost geben und Backpapier abziehen. Falls der Zitronenkuchen getränkt werden soll: Den Zitronenkuchen 10 Minuten abkühlen lassen und mit einem Pinsel den kalten Sirup gleichmäßig auf dem ganzen Kuchen verteilen bzw. tränken. Vollständig auskühlen lassen und mit einer dicken, weißen Zuckergußschicht einpinseln. Für den Zuckerguß vorsichtig tropfenweise Saft rührend zugeben, nur so viel das eine schön cremig, weißer Guß entsteht.

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zum lächeln bringen.

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Andere und Dich. Nicht ganz unfreiwillig, habe ich letztes Jahr begonnen mich mit den großen Wort-Themen Achtsamkeit, Dankbarkeit und Positive Psychologie zu beschäftigen. Mehrmals täglich empfohlen – Lächeln, Mundwinkel formen sich freundlich, weich nach oben – halten, spüren. Es wirkt – so läßt sich nur schwer Trübsal blasen. Lieber Seifenblasen pusten und erfrischend, ‚leichte‘ Zitronen Tarte gabeln.

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das_rezept

Tarte au citron von 22 cm (Höhe 2 cm) oder mehrere kleine wie bei uns – Original Rezept von lapaticesse !!

Teig
65 g Butter
45 g Puderzucker
15 g fein gemahlene Mandeln
25 g Vollei (1/2 Ei) oder 1 Eigelb (L) von 25 g
120 g Mehl Type 405
1 Prise Salz
1/4 ausgekratzte Vanilleschote

Füllung
125 g Zitronensaft (je nach Größe 2-5 Stück)
125 g Zucker
150 g Eier 3 St. (M)
150 g Butter
1 – 2 Teel. fein abgeriebene Zitronenschale

Für den Teig, die weiche aber nicht flüssige Butter in einer Schüssel cremig verrühren. Gesiebten Puderzucker, Vanille und Salz in die cremige Butter rühren. Das Eigelb bzw. das halbe Vollei hinzugeben und zu einer homogenen Masse verrühren. Gesiebtes Mehl und gemahlene Mandeln hinzugeben und zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer fingerdicken runden Platte formen und in Frischhaltefolie verpackt, für 1 – 2 Stunde in den Kühlschrank legen. Für die Füllung, die Schale einer Zitrone abreiben und bereit halten. Saft aus den Zitronen pressen. Eier mit Zucker in einem kleinen Topf glatt rühren. Zitronensaft und Zitronenschale hinzugeben und verrühren. Auf kleiner Flamme, die Masse im Wasserbad unter ständigem Rühren, unter Zuhilfenahme eines Thermometers erhitzen. Bis 80 – 82 °C erreicht sind. Sofort vom Herd nehmen und durch ein feines Sieb, in eine Schüssel gießen. Alle festen Bestandteile vom Ei und der Zitrone sollten nun herausgefiltert sein. Die Masse auf 35-40°C abkühlen lassen. Mit einem Thermometer kontrollieren.
Kalte Butter in Würfel schneiden und mit einem Pürierstab unter die Eier-Zitronen-Creme montieren, bis keine Butterflöckchen mehr zu sehen sind. Für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.  Ofen auf 170°C vorheizen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 2 – 2,5 mm dünn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche – oder zwischen Frischhaltefolie – rund (ca. 26 – 27 cm) ausrollen. Eine Tarteform mit dem Teig auslegen. Eventuell überstehende Ränder abschneiden. Mit einer Gabel den Teigboden einstechen.
Danach im vorgeheizten Ofen ca. 15-17 Minuten gold-braun blindbacken. Aus dem Ofen nehmen und die Tarteschale abkühlen lassen. Die Tarteschale randvoll mit der Zitronencrème füllen und mit einer kleinen Konditorpalette glatt streichen. Die Tarte au citron mit einer Kuchenhaube abgedeckt, für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank (5°C) stellen. Besser 4-5 Stunden. Über Nacht geht auch.

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learning to love the process.

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‚Setze dir eine Ziel, was du sinnhaft und handhabbar empfindest. Ein Ziel was in dir Freude, Begeisterung und Kraft weckt. Wichtig ist, dass du genau weißt, wie du an dieses Ziel kommst. Manche Ziele liegen sehr weit in der Zukunft. Diese Ziele sind Visionen, denen wir uns mit kleinen Zielen annähen können. In diesem Sinne, finde (d)ein Ziel, das du jeden Tag bewusst verfolgen kannst, indem du konkret darauf hinarbeitest.‘ …. Meine Ziel Gedanken, Gespräche und Annäherungsstichpunktlisten sind noch nicht ganz aktuell. Aber ich beginne zu trainieren – Grundlagenausdauer. Der perfekte vegane Kuchen. Drei Mal Test gebacken und immer eine Kleinigkeit verändert. Geschmeckt hat er jedes Mal, mir und den Test-Kuchen-Essern. Ich bin gespannt auf deine Beurteilung und Ziel – Gedanken.

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das_rezept

Möhre-Sesam-Kastenkuchen (vegan) 3*15 cm oder 1*20-25 cm
100 g Öl, neutral  z.B. Raps
250 g Mehl, 550 er
50 g gem. Mandel
2 gestr. TL Weinstein Backpulver
1 gestr. TL Zimt, 1 Vanillezucker
200 g Zucker
120 g Apfel oder Birnenmus
60 g Mandelmilch
1/4 TL Salz
1 große Möhre, fein gerieben mit etwas Zitronensaft
2-3 EL Sesam

Den Ofen auf  175°C vorheizen. Die Innenflächen der Form(en) mit etwas Öl bestreichen. Mit Mehl bestäuben, überschüssiges ausklopfen. In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver und Zimt vermischen. In einer großen Schüssel Zucker, Mus, Mandelmilch, Vanille und Salz verquirlen. Die Mehlmischung mit einem Gummispachtel/Teigschaber unterheben (wichtig nicht mixen, das nimmt veganem Kuchen das Lockere), gefolgt von den Karotten und schließlich dem Öl. Den Teig in die vorbereitete(n) Form(en) und streichen, die Oberseite(n) mit den Sesamsamen bestreue – reichlich – leicht andrücken. Eventuell mit etwas Zucker berieseln, wer mag. Backen, bis der Kuchen goldig aufgegangen ist und ein Zahnstocher in die Mitte eingespikt, sauber herauskommt, ungefähr 1 Stunde 10 Minuten. Vor dem Schneiden nahezu vollständig in der Form abkühlen lassen. Wichtig, sonst bricht er leicht beim Herausnehmen.das_rezept_untenmilas_vegan_carrot_cake_5milas_vegan_carrot_cake_6milas_vegan_carrot_cake_7milas_vegan_carrot_cake_8milas_vegan_carrot_cake_9milas_vegan_carrot_cake_10

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everything will turn out alright.

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A dream, my dream, many dream of it, but Ruth lives hers ‚The Black Isle Bakery‚. From the Black Isle (the Scottish peninsula is Ruth’s home) over London to Berlin. At first a caterer – with permanent customers as well – like the “Hallesche Haus”, now in an own bakery café, that could leave the impression of a gallery if passed too quickly. Probably the first guest of the day I was welcomed with a sweet dachshund at the door. Open and friendly but at the same time discreetly and cautiously I was served a glas of water. I was given the opportunity to arrive at the place and at the meantime. Admire the pastry, talk shop about flour – smile. A neutral white along with grey and copper dominates the room but it is everything else but cold. The aroma of “ovenfresh” and immediately – in combination with Ruth’s charisma – it evokes a warm feeling of comfort.

 Ruth what made you such an excellent baker? Patience! And attention to detail. I learned these things from the people I worked alongside in the Paris bakery Du Pain et Des Idées. If you cut corners in baking it will show in the finished product. I use good ingredients and I handle them with care, and I’m always looking for ways to make things better.

what’s your ‚Alice in Wonderland‘? I love the Scottish highlands where I grew up. The Black Isle is actually a peninsula in the north of Scotland and there are so many beautiful places there. There are lots of folk tales and interesting stories about the history of the area, it’s a truly wonderful part of the world.

whereof there is too much in Berlin? I think one of the things I like the most about Berlin is there is space for everything and everyone. That’s what makes this city so special.

breakfast with tea or coffee? I have to have coffee with breakfast! I start work very early everyday and coffee has become a big part of my routine. I like to have a cappuccino with a single shot espresso on the side. The day hasn’t properly begun before I perform this ritual!

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frisch in den tag.

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Müsli am Morgen, Kartoffeln und Gemüse am Mittag, Brot mit Käse am Abend, Eis und Kuchen am Nachmittag. Wer das Glück hat mit Kindern zu wachsen, lernt schnell dass diese Regeln gelassen auf den Kopf gestellt werden dürfen. Wir mahlen aber heute ganz getreu des ’normalen Früh-Mi-A Plan‘ unser Getreide für das Frühstück-Müsli und freuen uns über den unvergleichlichen Duft frisch gemahlenen Korns.

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das_rezept

Frischkorn Müsli (1 Person)

50-60g (3 EL) Hafer oder andere Getreidesorten oder ein Getreidegemisch
Wasser zum Einweichen
1 EL gehackte Mandeln
1 TL brauner Zucker
1 TL Rosinen
Joghurt
1 mittelgroßer Apfel, plus anderes Obst der Saison
frisch zerstoßener Kardamom, nach Geschmack
z.B. Holunderblüten Gelee zum Süßen

Hafer grob schroten. Kaltes Wasser schluckweise dazu gießen und zu einem dickflüssigem Brei verrühren. (Nur soviel Wasser nehmen, wie das Getreide aufsaugen kann bzw. etwas stehen bleibt, dass über Nacht noch aufgesogen werden kann.)
Brei abgedeckt im Kühlschrank, am besten über Nacht, quellen lassen. (Einweichzeit: mind. 30 Minuten, max. 10 Stunden). Nüsse in einer Pfanne rösten und mit dem Zucker karamellisieren, abkühlen lassen. Am Morgen eingeweichten Hafer mit Joghurt Nüssen, Rosinen, Obst, Kardamon und Joghurt gut mischen. Apfel reiben oder stifteln und mit Frischkornbrei vermengen. Obst und Gelee darüber geben. Sofort servieren, dann schmeckt’s am besten.

Unbedingt das Getreide frisch mahlen. Nur frisch gemahlenes Korn enthält die für die Gesundheit unentbehrlichen Vitalstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Fettsäuren und Eiweißbausteine. Schon nach kurzer Lagerzeit gehen viele dieser wertvollen Nährstoffe verloren.

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löwenherzen.

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Ohne eigenen Herd, kann man kurzfristig leben. Wenn man Freunde oder Bekannte hat, die sich freuen, dass ihre Wohnung nach frisch gebackenem Sauerteig Brot duftet. So durfte ich in den letzten 2 Wochen bereits 4 Mal fremd Backen. Unbekannte Öfen, Gärkörbe im Sturm durch den Stadtteil getragen, vorsichtig wie ein Neugeborenes. Bei Isabelle und dem kleinen Löwen gab es Rosine-Kardamom – mit Butter.

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(kartoffel) challah challenge yeh.

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Ein Teil von mir fühlt sich wie betäubt, wie eingeschlafen, wie nicht ganz ich an. Wieso oder weshalb soll jetzt hier nicht bedeutsam sein. Umso mehr spüre ich seid einem Jahr ‚was mich lebendig‘ fühlen läßt. Wetter, Wind, Sonne, Kälte, Wärme gerne immer schön der Reihe nach und wechselhaft. Aber auch Menschen, Momente, Gedanken. Das ‚Fotografische Backen‘ war und ist eine und meine große Leidenschaft. Es läßt mich vergessen und macht mich positiv nachdenklich. So einen Back Morgen zu planen – pure Lebensfreude. Molly gab den Takt vor – Constance stattete uns mit fröhlichen Accessoires aus und der kleine M. mischte alles auf. Dazu passende Worte und Musik. Und was macht dich lebendig?

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das_rezept

Kartoffel Challah (2 Knoten)

230 g Kartoffeln, geschält, gewürfelt
20 g frische Hefe
40 g plus 1 TL Honig
500 g Weizen Mehl, 550 er
1 guter TL Salz
2 Eier, M-L
65 g Öl, neutral
Eistreiche/Glasur/Topping:
1 Ei mit 1 EL Milch gemixt, Mohn oder Sesamsamen

Kartoffelwürfel in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Weich kochen, nach etwa 10 Minuten mit einer Gabel prüfen. Kartoffeln abtropfen lassen, dabei 120 ml Kochwasser aufbewahren. Kartoffel abkühlen lassen, mit etwas Kochwasser und einer Gabel zerstampfen. Sobald das kochende Wasser handwarm abgekühlt ist, mit Hefe, dem 1 Teelöffel Honig und  2 EL Mehl cremig verrühren – etwa 1/2 Stunde stehen lassen – bis es beginnt zu schäumen. Unterdessen in einer großen Schüssel, Mehl und Salz mischen. In einer separaten Schüssel Eier, Öl und Honig verquirlen. Wenn die Hefe Mischung schaumig ist, zu der trockenen Mischung geben, gefolgt von der Ei-Mischung und Kartoffelpüree. Mit einem Holzlöffel zu einem feuchten Teig verrühren und entweder auf einer sauberen leicht bemehlten Oberfläche oder im Standmixer kneten. Eventuell etwas Mehl hinzugeben, wenn es zu klebrig wird. Kneten, bis der Teig glatt und nur leicht klebrig ist, 7-10 Minuten. In eine geölte Schüssel geben, mit einem Handtuch oder Plastikfolie abdecken und bis zur doppelten Größe aufgehen lassen, 1-2 Stunden. Oder bei uns über Nacht im Kühlschrank. Den Ofen auf Umluft 190 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf eine saubere Oberfläche geben, in zwei gleiche Teile und entsprechend dem Video formen. Behutsam auf das vorbereitete Backblech legen, bedecken und weitere 30 Minuten gehen lassen. Die Laibe mit einer leichten Schicht Ei bestreichen und mit Samen bestreuen. Backen, bis die Brote goldbraun sind – bei uns etwa 25 Minuten.

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yoga kekse.

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Zur Ruhe kommen. Zeit für mich, klare gut duftende Räume, eine wohlwollende Atmosphäre, Fokus auf sich selber wohlfühlen, nach Hause radeln und alles ist einfach gut in Kopf und Körper. Was sich vorher noch verwuselt und verhakt fühlte. Das und noch viel mehr ist eine gute Yoga 1,5 Stunde. Ähnlich gut sortiert fühlten wir uns an einem Abend in der Adventszeit, beim Kekse verzieren – in Zuckerpinsel Zweisamkeit – ohne Yoga Matte.

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Pfefferkuchen
200 g flüssigen Honig
250 g Zucker
2 TL gem. Zimt
2 TL gem. Nelken
1 TL gem. Ingwer
1 TL gem. Kardamom
250 g kalte Butter
750 g Weizenmehl
1 Ei
2 gestr. TL Backpulver
Honig, Zucker und Gewürze in einem Topf unter Rühren vorsichtig erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Hitze reduzieren und die Mischung für etwa 5 Minuten leicht köcheln lassen. Anschließend die Butter hinzufügen und rühren, bis sich eine glatte Masse ergibt. Alles auf Raumtemperatur herunter kühlen lassen. Nun die Hälfte des Mehls, das Ei und 3 Esslöffel Wasser hinzufügen. Backpulver mit dem restlichen Mehl vermengen, zu der Mischung geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. Motive ausstechen und die Pfefferkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 5-10 Minuten backen. Nach dem vollständigem abkühlen mit Zuckerguß verzieren.

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yogakekse (3 von 18)
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blahblahblah.

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Oh du fröhliche Zeit. Lebendige Ruhe darf nun jetzt wirklich mal einkehren. Bis dahin freue ich mich über geborgte Geborgenheit, Farben Ruhe – Stimmung und mein Mädchen was durch und mir die Hand hält.

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