in aller munde.

2006 erschien in der NY Times zum ersten Mal das Rezept für „the revolutionary no – work, no -knead bread“ von Jim Lahey. Es löste eine Welle von Begeisterung aus, die auch mich schnell erreicht hat. Die „Lahey – Methode“ ist eine Technik, zu Hause mit ganz einfachen Mitteln, ein Brot zu backen das einem Steinofenlandbrot sehr nahe kommt – eine knusprige Kruste und ein luftiger, aromatischer Inhalt. My bread – sein leidenschaftliches Brotbuch beginnt Lahey mit seiner „making of a bread baker“ Geschichte. Über verschiedene Stationen in Italien und NY ist er in seiner Sullivan Streat Bakery angekommen und beglückt dort mit seinen hochgelobten Backkreationen. Seine „zu Hause Methode“ ist mehr als einfach. Mehl, Wasser, Salz und Hefe zu einem feuchten Hefeteig nur verrühren nicht kneten. 12-18 Stunden gehen lassen – kurz in Form bringen, nochmals 2 Stunden ruhen und in einem gußeisernen Topf im Ofen bei hohen Temperaturen backen. that’s it! Weniger ist mehr, ich wußte es schon immer!

Dieser Beitrag wurde unter brotmanufakturen, küche, lieblingslektüre veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf in aller munde.

  1. mona sagt:

    Mmm, das sieht wirklich gut aus. Ich backe das „faule Brot“ seit einigen Wochen auch regelmäßig, allerdings aus halb Weizen-/halb Roggenmehl und ich lasse den Teig nicht mehr gehen, wenn ich ihn nach 24 oder 36 Stunden aus der Schüssel in den Topf gebe. Vielleicht sollte ich deine Variante auch mal austesten 🙂

  2. Rike sagt:

    Ich! Muss! Das! Noch! Heute! Abend! Ausprobieren! RIESENSCHNAPPATMUNG!!! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.