antwerpen #6.

‚There’s times that you wish you had done something, because it would have fit into a cool idea…’Antwerpens Kaffeeszene ist jung, leidenschaftlich und experimentierfreudig – abseits der belebten Einkaufsstraßen tauchen immer mehr individuelle Projekte auf die einen Besuch wert sind! Besonders fasziniert hat mich die pop-up Kaffeebar ZWART temporary coffee lab von Isabelle Verschraegen und Roeland Lenaerts. Beide tragen den Kaffeevirus, sind auf ihrer persönlichen Entdeckungsreise, verrückt nach der Bohne und wollen den Kaffee verstehen lernen, haben mit ZWART einen Raum und die Zeit gefunden zu lernen, zu testen, zu entdecken aber vorallem auch zu teilen. Schaffen mit ihrem coffee lab eine experimentierfreudige Atmosphäre in der man nicht einfach ’nur‘ einen Cappuccino bestellt, sondern vielleicht doch mal einen Filterkaffee der nach Nuancen von Pfirsich, Zitrusfruchtsalat und schmelzender Schokolade schmecken kann. Und ihr so ♥

for you to love:
zwart contemporary coffee lab * de coninckplein 21 // koffiekletsen * koffie + antwerpen

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4 Antworten auf antwerpen #6.

  1. Carla sagt:

    Ahhh, darauf habe ich gewartet. So cool und doch mit so viel Liebe …
    Danke ♥ you made my day – ich schwelge in Erinnerungen.

  2. Small Caps sagt:

    Mmmh klingt lecker. Das die Cafes zurück zum Handaufguss gehen finde ich sehr interessant. Zum ersten Mal habe ich das im MoMa in San Francisco beobachtet. Da wurde jede Tasse einzeln aufgebrüht. Arrangiert auf einem treppenartigen Podest für all die Tassen mit ihren Porzellanfiltern sah das sehr hübsch aus. Hier in Berlin habe ich das noch nicht beobachtet, aber vielleicht gehe ich auch zu selten ins Cafe. 🙂

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