anderswie.

{sugar in the morning} – sinnlicher Schoko-Bierkuchen schmeckt die Gärtnerhand mit Bierflaschen-Blumenvase und Frühlingsgedanken. Anders – sein, sich fühlen, sein wollen. Erkannt mit viel wieso und warum. Bei anderen bewundert und verehrt – bei sich selbst als Makel, schwache stelle mit dem Finger drauf gerichtet. Als Bäckerin selbstbewuster den Teig von Heidi statt mit Buttermilch und Kakaopulver mit buttriger, Sahne und Schokolade bestrichen – weil der Schokoladenbruchdruft gefehlt hätte. In der Küche kann ich mich nur schwer halten, an Rezepte, Mengen und Zutaten. Alles darf sein Veränderungen, Variationen und Tüftelei – bis es meins sein kann – aber eben anderswie ist. Mein Ich bin Ich? Wo laßt ihr euch sein? Lass mal los. ♥ Dazu Musik fürs Köpfchen hoch!

Dieser Beitrag wurde unter gehört, küche, momente, sugar in the morning. veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten auf anderswie.

  1. Julie sagt:

    ja, bei anderen sieht es immer leicht und nachahmenswert aus, das anders sein. s., du bist was besonderes und wenn das mutige erst mal in der küche sein fundament findet, ist es etwas, was dich auszeichnet und auch stärkt. und köpfchen hoch hoch hoch hinaus*

  2. claire sagt:

    DANKE!

  3. läuft schleife. keep your heart strong, susanne : )

  4. karamelo sagt:

    Lieber anderswie als gleichwie. Mit allen Eigenarten, die manchmal viel Zeit brauchen, um sie an sich selbst zu mögen. »Erkenne Dich selbst und sei wer Du bist!«

  5. stepanini sagt:

    Weißt Du, was ich bei Dir so mag? Du machst nicht einzelne Bilder. Es ist immer eine Bildergeschichte.
    Und natürlich sieht der Kuchen auch grandios lecker aus. Schönes Wochenende Dir mit viel Süßem.

  6. kochfrau sagt:

    Anderssein – nicht einfach – doch es macht uns stark – einmalig nicht einsam. So let’s keep our heads up. Zum Niederknien schöne Bilder und Gedanken. Danke dir!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.