vom feinsten.

Es ist eine Zeit in der andere Brötchen verkaufen, den Schornstein fegen, bunte Kinder Spiele erfinden, durch den Wald Joggen oder für Patienten da sind. Mitten in der Woche vormittags um 10.00 Uhr nehmen wir uns Zeit. Es ist warm, eigentlich ein draußen Morgen. Die Bienen summen vor der Garten Tür – es duftet und schmeckt nach Sommer. Wir lernen, lachen und sprechen es aus „was Oma heute sagt ist Gesetz“, denn sie lehrt uns heute ihr Holunderblüten Gelee. Familienrezepte borgen und in die eigene Tradition einflechten. Tausch dich glücklich!

Holunderblütengelee
30 Holunderblütendolden
2 Liter Apfelsaft (klar)
3 Pakete Gelierzucker à 500 g (2:1)
3-4 Zitronen (Saft)

Die Holunderblüten nicht waschen sondern nur etwas abschütteln und zusammen mit dem Apfelsaft in einen Topf geben, verrühren und abgedeckt an einem kühlen Platz über Nacht ziehen lassen. Die Zitronen auspressen. Ein Sieb mit einem Mulltuch auslegen und über einen Topf stellen. Den Blütenansatz hineingießen und gut abtropfen lassen, leicht ausdrücken. Für 1400 ml/g „Holunderblütenapfelsaft“ nimmst du 2 Pakete Gelierzucker – wir hatten 1800 ml – haben also 2 Pakete Gelierzucker plus 285 g Zucker genommen.  Zitronensaft und Gelierzucker unterrühren. Den Saft rührend aufkochen und 2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das fertige Gelee heiß in die vorbereiteten Gläser füllen und verschließen.

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