love letter.

Meine süße Aprikose,
ach bleib doch noch ein wenig.
Ich werde dich vermissen.
Bis zum nächsten Sommer.
Kisses Susanne

 

Gebackene Amaretti – Aprikosen (4 Personen)
6 schöne, reife Aprikosen
40 g Amaretti Kekse, gebröselt
etwa 40g Butter
etwa 30g Zucker
2 El Zitronensaft
3 El Marillenschnaps

Aprikosen halbieren und entkernen. Mit der Schnittseite nach oben in eine Backform legen und mit Zitronensaft beträufeln. Ein Häufchen Amaretti – Brösel auf jede Aprikose geben und in die Vertiefung drücken. Marillenschnaps und Butterwürfel auf den Aprikosen verteilen, mit Zucker bestreuen. Etwa 20 – 25 Minuten bei 200°C backen, bis die Aprikosen eine goldbraune Kruste bekommen und der Zucker karamellisiert. Mit Eis oder Joghurt genießen!

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my first blog love.

Fotos 3191 Miles Apart

Stephanie & Maria und ihr großartiger Blog 3191 Miles Apart – ich bewundere sie und ihre Ideen sehr, wie ihr bereits hier lesen konntet. Diese zwei Frauen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich jetzt selber an diesem Ort schreibe und meine Kamera immer in der Tasche mit mir herum trage. Es war so ziemlich der erste Blog den ich entdeckte und bis heute regelmäßig verfolge. Nun sind sie umgezogen und ihr findet sie unter dieser Adresse in neuem Ambiente – besucht sie und freut euch mit mir.

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french connections.

{sugar in the morning}Tarte aux pêches.

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summerplaylist.

1 Persona Apple Pay
2 Thierry Stremler Pas Ce Coir
3 Tom & Joyce
Vai Minha Tristezza
4 The Whitest Boy Alive Burning
5 Hard – Fi Hard To Beat
6 James Gruntz Song To The Sea
7 Blind Terry When Prefab Sproud Wrecked
8 Kings Of Convenience Me In You
9 The Leisure Society Love’s Enormous Wings
10 Death Cab For Cutie The Sound Of Setting
11 My Little Pony Fragments Of Island
12 Kiki Ebsen Unwell
13 Pelle Carlberg Clever Girls
14 Anna Depenbusch Glücklich in Berlin
15 Norah Jones The Greatest
16 Oh No Oh My Walk In The Park

Alle Songs sind bei iTunes zu hören.

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grüne wiese #2

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grüne wiese #1

Zwei Gedanken hatte ich beim Kochen der Zucchini – Erbsen Suppe, und das ist für mich relativ wenig. Ich mußte schmunzelnd eigenartigerweise an DAS Getränk meiner Tanzstundenzeit denken ‚Grüne Wiese‘ Blue Curaçao mit Orangensaft, gleich danach kam Amaretto mit Kirschsaft. Ich lasse diese Gedanken an geschmackliche Jugendsünden einfach mal im Raum stehen. Der zweite Gedanke der durch meinen Kopf bummelte war: wie machen es die bekannten TK Gemüse Produzenten das alle Erbsen gleich groß, rund und grün sind? Bei frischen Erbsen hat man ja eher ein lustiges Durcheinander von Form und Farbe – was mir persönlich sehr gut gefällt. Nun zum Rezept!

Erbsen – Zucchini – Suppe (2-3 Personen)
500g Zucchini
250g frische oder TK Erbsen
400-500ml Gemüsebrühe
100-200ml Weißwein
1 kleine weiße Zwiebel
150g Frischkäse mit Meerrettich (z.B. miree)
2 Eßl. Zitronensaft
Salz, Pfeffer, glatte Petersilie, saure Sahne

Erbsen palen, Zucchini und Zwiebel würfeln. Zwiebelwürfelchen in Olivenöl andünsten, Erbsen und Zucchini zugeben. Leicht dünsten und mit Brühe aufgießen. Gemüse solange kochen bis alles sehr gar ist. Weißwein, Zitronensaft und Frischkäse zugeben, alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Nochmal aufköcheln lassen, mit Gewürzen abschmecken und mit saurer Sahne und Petersilie servieren. Fast vergessen – bei uns gibt es jemanden am Tisch der meint in eine Erbsensuppe gehört ein Wiener Würstchen. Was soll ich sagen, keine schlechte Variante. Kurz erwärmt und klein geschnitten macht sie sich sehr fein im Gemüse.

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aprikosenbaguette.

Baguette Pâtisserie Elysée.

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mohnzwetschge.

Geburtstage. Meinen feiere ich am Liebsten ganz still und heimlich auf Reisen. Die Geburtstage meiner Freunde und Familie zelebriere ich hingegen sehr. Ich darf Kuchen oder Brot backen, mir passende Geschenke ausdenken und verpacken, Karten kaufen und schreiben, Musik CD’s brennen die zum Geburtstagskind passen, Telefonate führen die schon längst auf der Tafel fett unterstrichen waren oder eben auch auf Reisen gehen. Geburtstags Zwetschgen – Mohn Kuchen aus dem e&t Magazin August 2011.

Mohnmasse: 500 ml Milch, 125g Zucker, 60g Honig, Salz, 300g gem. Mohn, 100g Weichweizengries, 150g Butter, 2 Eier, 1 Tl fein abgerieben Zitronenschale, 3 EL Zitronensaft, 1/2 Tl Zimt
Belag
: 1,5 kg Zwetschgen, 100g rotes Johannisbeergelee
Quark-Öl-Teig: 200g Magerquark, 100g Zucker, Salz, 100 ml Milch, 125 ml neutrales Öl, 400g Mehl, 4Tl Backpulver

1. Für die Mohnmasse Milch, Zucker, Honig und 1 Prise Salz aufkochen. Mohn und Gries unter rühren einrieseln lassen. Einmal aufkochen und bei milder Hitze unter ständigem Rühren 6-7 Minuten quellen lassen. Butter, Eier, Zitronenschale und Saft unterrühren. Mohncreme abkühlen lassen und dabei mehrfach umrühren. Zwetschgen vorbereiten.
2. Für den Quark – Ölteig, Zucker, 1 Prise Salz, Milch und Öl zu einer glatten Masse rühren. Mehl und Backpulver zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
3. Teig auf ein gefettetes Backblech gleichmäßig ausrollen oder mit den Händen verteilen. Abgekühlte Mohnmasse auf den Teig streichen und gleichmäßig mit Zwetschgen belegen. Bei 200 Grad (Ulmluft 180 Grad, Gas 3) 35-40 Minuten backen.
4. Gelee aufkochen und die Zwetschgen damit nach dem Backen bestreichen. Mit Sahne, Vanillesoße oder Eis genießen…

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dear lilly.

Dear Lilly, nach Fotoshooting und unserem kleinen Interview weiß ich nicht wovon ich mehr begeistert sein soll – von den außergewöhnlichen Stoffen, Borten, Taschen oder von den Inhabern Familie Fan. Das Kleinod befindet sich direkt in meinem Kiez und läd auf eine zauberhafte Art immer wieder zum Stöbern ein. Irgendetwas braucht man ja schließlich immer. Im Winter waren es bei mir die ganz besonderen Stoffe aus denen ich mir wunderschöne Tücher genäht habe, und auch dem ein oder anderen Meter Band und Borte konnte ich einfach nicht wiederstehen. Letzte Woche war ich aber ganz fasziniert von William Fan wie er mit seiner aufmerksamen Freundlichkeit Kunden beraten und eine entspannte Einkaufsatmosphäre geschaffen hat. Ganz zu schweigen davon wie umwerfend er in seiner lässig eleganten Kleidung vor der rot-weißen Tapete ausgeschaut hat …lest und schaut selber!

Sechs Fragen und Sechs Antworten. William Fan

Wie ist die Idee und das Konzept zu eurem Laden ‚Dear Lilly‘ entstanden? Das Konzept zu Dear Lilly ist entstanden durch meine Schwester Chi Chi Fan. Sie hat ein Geschäft in Hamburg welches sozusagen der Vorläufer war. Stoff, Borten, Living Accessoires und natürlich unsere eigene Taschen Linie. Die Familie befand, dass es in Hannover genau dieses Konzept auch geben muss und so ist Dear Lilly entstanden..Am Anfang noch mehr Living Accessoires und klein Krams..doch nach ein paar Saisons hat sich raus kristallisiert, dass sich Stoffe, Kurzwaren und unsere Lederwaren wahnsinnig gut angenommen werden. Menschen pilgern aus ganz Niedersachsen um bei uns Stoffe zu kaufen. Nach Jahren hat sich natürlich auch die Mundpropaganda rumgesprochen und so fokussieren wir das Geschäft jetzt deutlich mehr auf Textilien und Kurzwaren.
Welche deiner Arbeiten magst du am liebsten und was möchtest du unbedingt einmal entwerfen? Ich arbeite am liebsten für mich… Dinge tun die ich mir wünsche, brauche oder entwickeln möchte. Meistens hat das dann mit Mode zu tun, da ich auch Modedesigner bin. Am liebsten würde ich gerne eine eigene Welt bauen, wo man sozusagen reinkommt und komplett in einer anderen Welt verschwindet. Vom Geruch, als auch haptisch und natürlich visuell.
Was inspiriert dich? Mich inspirieren Menschen…Kulturen und Subkulturen. Mich faszinieren Codes, zwischenmenschliche Energien, Tradition, Handwerk. Am liebsten mixe ich meine Inspiration zwischen Klassik und Moderne ..da kommen meistens spannende Sachen bei raus.
Worauf könntest du niemals verzichten? Ein schönes Paar Schuhe und natürlich Essen!
Dein Lifestyle in 5 Wörtern. Frei, spirituell, offen, traditionsbewusst und modern.
Der beste Moment des Tages für dich? Abends mit Freunden ausgehen, den Moment genießen und das Leben reflektieren.

vom mir.

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me myself and I.

{sugar in the morning}. Mein morgendlicher Luxus ist den Tag still und leise zu begrüßen. Ich rede schrecklich gerne, aber morgens am liebsten nur mit mir. Für eine entspannte Tasse Kaffee klingelt mein Wecker täglich eine halbe Stunde vor der Aufstehzeit – ein liebgewonnenes Ritual.

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